Die Deutsche Fachpresse - Eine Zeittafel

2017: Die Deutsche Fachpresse feiert in 2017 ihr 25-jähriges Jubiläum. Highlight des Jubiläumsjahres sind drei Anzeigenmotive unter dem Jubiläumsmotto "Fachmedien: Power für mein Wissen" und eine sommerliche Feier im Berliner Spreespeicher mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Fachmedienbranche. 

Mai 2016: Der Kongress der Deutschen Fachpresse findet erstmals im Berliner Ellington Hotel statt – und verbucht hohe Besucherzahlen und viel Interesse.

Februar 2016: Die Start-up-Touren entwickeln sich weiter und werden spezifischer: Im Februar macht sich die erste Data Business Tour in Berlin auf Spurensuche nach Erfolgsrezepten im Datengeschäft. Ihr folgt im November 2016 eine weitere Tour in Hamburg.

Mai 2015: Nach drei Jahren in Essen, wechselt der Kongress der Deutschen Fachpresse seinen Standort und findet erstmals im neu errichteten Kap Europa in Frankfurt statt. Ab diesem Jahr findet der Kongress alternierend in Frankfurt und Berlin statt.

Mai 2015: Die Deutsche Fachpresse stellt ihr neues Corporate Design vor. Damit einher geht auch ein grundlegender Relaunch des Webauftritts www.deutsche-fachpresse.de sowie der Mitgliederzeitschrift „Letter“.

November 2014: Gründung der Kommission Kundenbeziehungsmanagement und Market Intelligence, die sich später in Kommission Smart Data umbenennt.

November 2013: Ein neues Veranstaltungsformat geht an den Start: Die "Deutsche Fachpresse Start-up-Tour Berlin". Tagsüber werden sechs Start-up-Unternehmen vor Ort besucht und deren Geschäftsideen und –ziele präsentiert. Gelegenheit, sich mit den verschiedenen Unternehmenskulturen vertraut zu machen. Den Abschluss des Tages bildet ein Netzwerk-Abend in trendiger Fabrikloft-Atmosphäre mit allen Tour-Teilnehmern sowie den Vertretern der besuchten Start-ups.

Februar 2013: Die Deutsche Fachpresse macht in Kooperation mit der VDZ Akademie ihre erste Tour ins Ausland. Es geht für 4 Tage nach London. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Empfang mit dem Partnerverband PPA Business.

Juni 2012: Die Deutsche Fachpresse feiert 20-jähriges Jubiläum und gibt zu diesem Anlass eine Jubliäumsschrift heraus, in der unter anderem alle bisherigen Sprecher portraitiert werden.

Juni 2012: Bei den Vorstandswahlen am 14. Juni wird turnusmäßig für die nächsten drei Jahre ein neuer Vorstand gewählt. Die fünf gewählten Vorstände der AGZV im Börsenverein und die fünf gewählten Vorstände des FVFP im VDZ bilden gemeinsam den Vorstand des Vereins Deutsche Fachpresse.
Stefan Rühling (Vogel Business Media) wird neuer Sprecher der Deutschen Fachpresse und folgt auf Karl-Heinz Bonny (Landwirtschaftsverlag). Zur stellvertretenden Sprecherin gewählt wurde Claudia Michalski (Verlagsgruppe Handelsblatt/Schäffer-Poeschel).

Die Vorstandsmitglieder aus der AGZV im Börsenverein des Deutschen Buchhandels 2012:

  • Claudia Michalski,
    Verlagsgruppe Handelsblatt/Schäffer-Poeschel (Vorsitzende)
  • Wolfgang Beisler,
    Carl Hanser Verlag
  • Wolfgang Burkart,
    Verlag W. Sachon
  • Hans Oppermann,
    Beuth Verlag (Schatzmeister)
  • Dr. Eva E. Wille,
    Wiley-VCH (stellv. Vorsitzende)

Die Vorstandsmitglieder aus dem Fachverband Fachpresse im VDZ 2012:

  • Stefan Rühling,
    Vogel Business Media (Vorsitzender)
  • Dr. Klaus Krammer,
    Krammer Verlag (Schatzmeister)
  • Dr. Ludger Kleybold,
    NWB Verlag
  • Holger Knapp,
    Deutscher Fachverlag
  • Dr. Christoph Müller,
    Verlagsgesellschaft Rudolf Müller (stellv. Vorsitzender)

November 2010: Gründung der Kommission Corporate Media.

November 2010: Die aktuelle "B2B-Entscheideranalyse 2010" der Deutschen Fachpresse erscheint erstmals. Sie stellt das Informationsverhalten und die Mediennutzung Professioneller Entscheider in den Fokus. Eines der Ergebnisse: Fachzeitschriften sind mit 85 Prozent die am meisten genutzte Mediengattung bei den 7,2 Millionen Professionellen Entscheidern in Deutschland.

Juli 2009: Die Deutsche Fachpresse startet in ihrer neuen Struktur als "Verein Deutsche Fachpresse". Basis sind die Satzung der Deutschen Fachpresse sowie eine Grundlagenvereinbarung der Trägerverbände Fachverband Fachpresse im VDZ (FVFP) und Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage (AGZV) im Börsenverein. Die Deutsche Fachpresse verfügt über einen eigenständigen Etat, der von den beiden Trägern jeweils hälftig finanziert wird.

Mai 2009: Bei den Vorstandswahlen am 19. Mai werden die Mitglieder des Vorstands neu gewählt. Die paritätische Besetzung des Vorstands ist Teil einer Neustrukturierung der Deutschen Fachpresse, die zum 1. Juli 2009 offiziell wirksam wird. Karl-Heinz Bonny (Landwirtschaftsverlag) wird Sprecher der Deutschen Fachpresse und folgt auf Dr. Eva E. Wille (Wiley-VCH), die zur stellvertretenden Sprecherin der Deutschen Fachpresse gewählt wird.

Die Vorstandsmitglieder aus der AGZV im Börsenverein des Deutschen Buchhandels 2009:

  • Wolfgang Beisler, Carl Hanser Verlag
  • Wolfgang Burkart, Verlag W. Sachon
  • Claudia Michalski, Beuth Verlag
  • Hans Oppermann, Alfons W. Gentner Verlag
  • Dr. Eva E. Wille, Wiley-VCH

Die Vorstandsmitglieder aus dem Fachverband Fachpresse im VDZ 2009:

  • Karl-Heinz Bonny, Landwirtschaftsverlag
  • Dr. Klaus Krammer, Krammer Verlag
  • Dr. Christoph Müller, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller
  • Stefan Rühling, Vogel Business Media
  • Dr. Lothar Vincentz, Vincentz Network

November 2008: Bernd Adam wird Geschäftsführer der Deutschen Fachpresse und folgt damit auf Brita Westerholz, die das Amt von 2003 bis Ende 2007 innehatte.

März 2008: Relaunch der Webseite www.deutsche-fachpresse.de     

Oktober 2007: Gründung der Kommission Veranstaltungen

Januar 2006: Seminarkooperationen - erstmalig gestaltet die Akademie des Deutschen Buchhandels in München eine Reihe von Seminaren speziell für Fachverlage.
Die Kommission Online baut ihre Seminarreihe ebenfalls aus, in Kooperation mit der VDZ Zeitschriftenakademie.        

Mai 2006: Vorstandswahlen, die Herrn Hoch im Amt des Sprechers der Deutschen Fachpresse bestätigen; nur wenig später legt er seine Ämter nieder. Dr. Eva E. Wille übernimmt die Sprecherfunktion zunächst übergangsweise, wird im November des Jahres von der Mitgliederversammlung im Amt bestätigt.

Sommer 2006: Beginn der Überlegungen und Gespräche zur Strategischen Neuorientierung der Deutschen Fachpresse - Weiterentwicklung von Fachzeitschriften zu Fachmedien stehen im Fokus.

Oktober 2006: Neu-Gründung der Kommission Redaktion

November 2006: Die Ergebnisse der "Wirkungsanalyse Fachmedien 2006" werden der Öffentlichkeit vorgestellt.

November 2006: Die neue Publikationsreihe "Yellow Papers" (=Fachverlags-Praktiker und Kommissionen schreiben für die Praxis) wird mit der Studie "Die Marke macht's" eröffnet.

Januar 2005: Die erste Ausgabe des Email-Newsletters "KOMPAKT" erscheint. Ziel ist es, insbesondere die Leistungen der Kommissionen allen Mitgliedern zugänglich zu machen und aktuelles aus dem Verband in ergänzung zum gedruckten "Letter" zur Verbreiten.

Mai 2003: Die Vorstandswahlen finden turnusgemäß statt, Uwe Hoch (Verlagsgruppe Handelsblatt) übernimmt die Sprecherfunktion für die nächsten 3 Jahre.  

November 2003: Die Ergebnisse der nächsten groß angelegten  Gattungsstudie "Motivanalyse Fachmedien 2003", liegen vor.

November 2001: Die Ergebnisse der "Leistungsanalyse Fachmedien 2001" werden bei der VDZ Generalversammlung präsentiert.

Sommer 2000: Umzug des VDZ nach Berlin; die Geschäftsstelle der Deutschen Fachpresse in der Markgrafenstraße wird eröffnet. 

Mai 2000: Klaus Kottmeier scheidet aus den Vorstandsämtern aus, Reinhold Welina (sein Stellvertreter) übernimmt die Sprecherposition für die nächsten 3 Jahre.  

April 2000: Der AMF-Standard für Online-Medien wird veröffentlicht.

Juli 1999: Die von der Kommission AMF mitentwickelte IVW-Empfängerdaten-Analyse (EDA) startet. Sie ermittelt die Empfängerschaft einer durchschnittlichen Fachzeitschrift mittels Datei-Analyse. Alle IVW-geprüften Titel, die Empfängerdateien mit Strukturmerkmalen führen und mit Datei-Analysen durchführen, können am Verfahren teilnehmen.

Mai 1999: Die erste Fachtagung Online mit dem Thema "Geschäftsmodelle für Fachverlage im Internet" erweitert das Kongressprogramm.  

April 1999: Relaunch des Info-Dienstes, der jetzt als "Letter" farbig und ausführlicher als bisher über die Branche berichtet.   

November 1998: Gründung der Kommission Online mit der Vorsitzenden Brita Westerholz (Deutscher Fachverlag).

Oktober 1998: Beginn der Leipziger Ringvorlesungen zur Buch- und Pressewirtschaft, die von der Deutschen Fachpresse gemeinsam mit der HTWK Leipzig veranstaltet wird. Unter dem Motto "Fachpresse - Medienmarkt mit Zukunft" berichten 15 Referenten aus den Fachmedien.

Juni 1998: Der neue AMF-Standard für Media-Informationen Fachzeitschriften wird veröffentlicht und in einem Seminar vermittelt.  

Januar 1998: Gründung der Deutschen Fachpresse Service GmbH; über sie werden zunächst vor allem Fachpresse-Seminare angeboten.

Herbst 1997: Inbetriebnahme der damaligen Mediadatenbank (heute media-info) der Deutschen Fachpresse. Erstmalig gibt es eine Fachzeitschriftenausstellung auf der Frankfurter Buchmesse.

Mai 1997: Die erste Fachpresse-Statistik wird vorgelegt. Das Kongressprogramm wird um die Konferenz Fachjournalismus erweitert, konzipiert und moderiert von Ralf Jaeckel. Eine "Informationsveranstaltung Auslandsversand" am ersten Kongresstag ist der Vorläufer der Fachtagung Vertrieb.

Frühjahr 1996: Der erste Webauftritt der Deutschen Fachpresse geht online.

Sommer 1995: Durch die Reform des VDZ erhalten die Fachgruppen weitgehende Selbstständigkeit, die ehemalige Fachgruppe Fachzeitschriften wird zum Fachverband Fachzeitschriften und erhebt ab jetzt eigene Mitgliedsbeiträge.

Januar 1995: Die erste große Gattungsstudie über die Werbeleistung von Fachzeitschriften kommt auf den Markt (Leistungsanalyse Fachmedien).

September 1993: Die erste Imagekampagne für Fachzeitschriften wird initiiert, mit dem Ziel "ein positives Image im Lesermarkt wie im Anzeigenmarkt zu erreichen". Aufmerksamkeitsstarke Testimonials wurden gefunden.

Februar 1993: Der "Preis der Deutschen Fachpresse" (für die besten Fachanzeigen des Jahres) wird zum ersten Mal ausgeschrieben und im Mai beim Kongress der Deutschen Fachpresse verliehen.

Dirk Köhler
 

Oktober 1992: Die erste Ausgabe des "Informationsdienst der Deutschen Fachpresse" erscheint (Vorläufer des "Letter")

September 1992: Unterzeichnung der Gründungsvereinbarung der Deutschen Fachpresse durch die Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage (AGZV) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Fachgruppe Fachzeitschriften im VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger.

Die „Gründungsväter“ der Deutschen Fachpresse sind Klaus Kottmeier, Deutscher Fachverlag (Frankfurt am Main), der von 1992 bis 2000 das Amt des Sprechers der Deutschen Fachpresse innehatte, und Hans Dirk Köhler, Wiley-VCH Verlag (Weinheim), der stellvertretende Sprecher.

Der erste Vorstand der Deutschen Fachpresse (Herbst 1992)

  • Dr. Harald Böttcher, Transpress Verlag
  • Dr. Archibald Grütz, VDE-Verlag
  • Albrecht Hauff, Georg Thieme Verlag
  • Hans-Dirk Köhler, VCH-Verlag
  • Klaus Kottmeier, Deutscher Fachverlag
  • Karl-Michael Mehnert, Vogel Verlag
  • Dr. Christoph Müller, Verlagsgruppe R. Müller
  • Dr. Helmut Schachenmayer, Deutscher Verkehrs-Verlag
  • Dr. Lothar Vincentz, Vincentz Verlag
  • Dieter Weber, Deutscher Ärzte-Verlag
  • Reinhold Welina, Beuth Verlag

Eine Übersicht über die Zusammensetzung des Vorstandes der Deutschen Fachpresse seit 1992 finden Sie hier: Zusammensetzung Vorstand Deutsche Fachpresse seit 1992

Klaus Kottmeier

Die Kommissionen und ihre Vorsitzenden im Gründungsjahr

  • Anzeigenmarketing Fachzeitschriften:
    Gunther Ruetz (R. Müller Verlag)

  • Ausstellungen:
    Peter Habersetzer (BLV Verlag)

  • Betriebswirtschaft:
    Peter Hagen (Bertelsmann Fachzeitschriften)

  • EDV:
    Andreas Rajewski (VDE-Verlag)

  • Elektronisches Publizieren:
    Frank Sellien (Ebner Verlag)

  • Herstellung:
    Franz Bildl (Vogel Druck)

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
    Wolfgang Scheuren (Deutscher Fachverlag)

  • Vertrieb
    Klaus Büschel (Deutscher Fachverlag)

  • Wissenschaftliche Fachzeitschriften und Bibliotheken:
    Dr. Eva E. Wille (VCH-Verlag)