Jetzt Termin notieren: Empfang der Deutschen Fachpresse auf der Frankfurter Buchmesse

Bernd Adam und Frederick Richter übergaben die Urkunde an Adrian Lobe als ersten Preisträger in 2017. Prof. Dr. Lutz Frühbrodt hielt als Juryvorsitzender die Laudatio. Foto: Thomas Fedra

Die Deutsche Fachpresse lädt Mitglieder und Interessierte wieder zu ihrem traditionellen Fachpresse-Empfang auf der Frankfurter Buchmesse am 11. Oktober 2018 von 12 bis 14 Uhr in Halle 4.2 ein (Academic and Information Professional Stage (N 101)). Neben entspanntem Messe-Netzwerken mit Getränken und kleinen Speisen steht die Verleihung des Journalistenpreises der Stiftung Datenschutz auf dem Programm. Der Preis wird in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse verliehen und honoriert ausgewogene Berichterstattung rund um das Thema Datenschutz. Die Teilnahme am Empfang ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Der Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz wurde am 12. Oktober 2017 beim Empfang der Deutschen Fachpresse auf der Frankfurter Buchmesse erstmals verliehen. In Anerkennung der besonders ausgewogenen Darstellung von Chancen und Risiken im Umgang mit Daten in einer digitalisierten Welt und der herausragenden journalistischen Qualität, erhielt Adrian Lobe den Journalistenpreis der Stiftung Datenschutz, der in Kooperation mit der Deutschen Fachpresse erstmals vergeben wurde. In seinem Essay "Wir haben sehr wohl etwas zu verbergen“ schildert er auf ZEIT Online das Spannungsfeld zwischen Datenschutz und technischen Innovationen. Im Beisein der ehemaligen Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, des Stiftungsvorstands Frederick Richter und von Stefan Rühling, Sprecher der Deutschen Fachpresse, nahm der freie Journalist die Urkunde und das Preisgeld von 5.000 Euro beim Fachpresse-Empfang auf der Frankfurter Buchmesse entgegen. Im Anschluss fand eine Podiumsdiskussion mit u.a. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz a.D., statt. 

 

 

 

Fotogalerie: Fachpresse-Empfang 2017

 

Fotos: (c) Thomas Fedra