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Aus Big Data wird Smart Data: Neues Yellow Paper der Deutschen Fachpresse bietet Orientierung im Datendschungel

Datenzentrierte Geschäftsprozesse bieten Fachmedienhäusern die Chance auf wichtige Erkenntnisvorsprünge und Wettbewerbsvorteile. In vielen Bereichen, darunter Data-Driven-Marketing, personalisierte Inhalte oder E-Commerce, finden diese bereits konkrete Anwendung –  mit steigender Tendenz. Wie Fachverlage aufgestellt sein müssen, um Daten zu verarbeiten und nutzbringend einzusetzen, zeigt das neue Yellow Paper der Kommission Smart Data der Deutschen Fachpresse „Smart Data – Orientierung im Datendschungel“.  Die Publikation bietet auf vierzig Seiten eine Einordnung gängiger Begrifflichkeiten, analysiert in Case Studies ausgewählte Geschäftsmodelle und zeigt mittels einer praktischen Checkliste, wie Smart Data im Unternehmen implementiert werden kann. Eine „Datenlandkarte“, die interne und externe Datenquellen lokalisiert, verschafft weiteren Überblick. Das Yellow Paper wurde in gemeinsamer Arbeit der siebzehnköpfigen Kommission Smart Data erstellt.

"Smarter Umgang mit Daten ist für Fachmedienhäuser längst keine Kür mehr. Um zukunftsfähig zu bleiben gilt es, sich der täglich steigenden Datenverfügbarkeit bewusst zu sein – und diese für das eigene Geschäftsmodell sinnvoll zu nutzen. Ziel unseres Yellow Papers ist es, Klarheit in den Begrifflichkeiten zu schaffen und Kolleginnen und Kollegen in Verlagen praktische Hilfe zu geben, sich dem komplexen Thema individuell zu nähern“, sagt Frank Schütz, Vorsitzender der Kommission Smart Data.

Seit 2006 publiziert die Deutsche Fachpresse unter dem Namen „Yellow Paper“ eine Schriftenreihe zu aktuellen Themen für die Anbieter von Fachmedien. Die aktuelle Ausgabe „Smart Data – Orientierung im Datendschungel“ (40 Seiten, DIN A4) liegt als PDF-Datei vor und kann bei Martina Seiring bestellt werden. Der Preis beträgt 129,00 Euro netto. Mitglieder der Deutschen Fachpresse erhalten das Yellow Paper kostenlos.