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Deutsche Fachpresse auf Frankfurter Buchmesse 2010

Information und Beratung: Auf der Frankfurter Buchmesse 2010 vom 6. bis 10. Oktober ist die Deutsche Fachpresse für ihre Mitglieder und alle Interessierten aus dem Medien- und B-to-B-Bereich vor Ort. 

Sie ist Partner des „Zentrums Fachmedien“ in Halle 4.2, in dem erneut eine Fachzeitschriftenausstellung (B 406) präsentiert wird. Daneben stehen im "Zentrum Fachmedien" an allen Fachbesuchertagen Mitarbeiter der Deutschen Fachpresse für Fragen rund um die Leistungen der Interessenvertretung und die Fachmedienbranche bereit.

Veranstaltungen der Deutschen Fachpresse

Zu ihrem Empfang lädt die Deutsche Fachpresse am Donnerstag, 7. Oktober, von 12 bis 14 Uhr an ihrem Stand im Zentrum Fachmedien, Halle 4.2, ein. Mit dabei sind Juergen Boos (Direktor Frankfurter Buchmesse), Karl-Heinz Bonny (Sprecher Deutsche Fachpresse) und Dr. Eva Wille (stellvertretende Sprecherin Deutsche Fachpresse). Außerdem wird die neue Fachpresse-Studie "Change Management in Fachverlagen" von den Autoren, Dr. Svenja Hagenhoff (Universität Göttingen) und Ehrhardt F. Heinold (Heinold, Spiller & Partner), vorgestellt.

Am Mittwoch, 6. Oktober, beteiligt sich die Deutsche Fachpresse als Partner am Forum Verlagsherstellung. Geschäftsführer Bernd Adam moderiert die Veranstaltung zum Thema „Die zehn beliebtesten Fehler bei der Einführung eines integrierten Verlagssystems“ mit Jürgen Biniek (Verlagsgesellschaft Rudolf Müller), Vitus Graf (Deutscher Ärzteverlag), Ludger Simon (Schlütersche Verlagsgesellschaft) und Hadrian Zett (Carl Hanser Verlag). Alle Diskutanten sind Mitglied der Kommission Herstellung der Deutschen Fachpresse. Das Forum findet von 12 bis 13 Uhr im Forum Verlagsherstellung, Halle 4.0 statt.

Im Forum Fachmedien, Halle 4.2, Stand B 414, finden während der Fachbesuchertage zudem Vorträge und Diskussionsrunden speziell für Fachverlage statt.

Informationsveranstaltungen im Forum Fachmedien (Auswahl)

  • 7. Oktober, 10.45-11.45 Uhr, Vortrag: „Marketing durch soziale Netzwerke und mobile Geräte“
  • 8. Oktober, 9.50-10.50 Uhr, Diskussionsrunde: „Paid Content = Need Content? Oder: Was geht APP?“
  • 8. Oktober, 11-12 Uhr, Vortrag: „Strategie und strategisches Management im Wandel der Jahrzehnte"
  • 8. Oktober, 13.15-14.15 Uhr, Podiumsdiskussion: „Bedrohen Social Networks Wissenschaftsverlage?“

Rückblick: Frankfurter Buchmesse 2009

„Zentrum Fachmedien“ als Treffpunkt für Fachverleger etabliert

Das neu gestaltete „Zentrum Fachmedien“ war Schauplatz eines Empfangs der Deutschen Fachpresse mit einer Gesprächsrunde und der umfangreichen Fachzeitschriftenausstellung.

„Wir sind mit dem ,Zentrum Fachmedien‘ noch am Anfang, es soll auf jeden Fall weiter ausgebaut werden“, sagte Juergen Boos (Direktor der Frankfurter Buchmesse) auf dem Empfang der Deutschen Fachpresse mit Blick auf die Zukunft des neuen Zentrums in Halle 4.2. Zu der Veranstaltung mit Boos, Karl-Heinz Bonny (Sprecher Deutsche Fachpresse), der den Empfang moderierte, und Dr. Eva E. Wille (stellvertretende Sprecherin Deutsche Fachpresse), hatte die Deutsche Fachpresse am Buchmessen-Donnerstag ins „Zentrum Fachmedien“ eingeladen. Ob es ein Trend sei, dass kleine Wettbewerbsverlage gemeinsam ausstellten, wie beispielsweise der Landwirtschaftsverlag und der DLG Verlag – wollte Bonny, Hauptgeschäftsführer des Landwirtschaftsverlags (Münster), vom Messedirektor wissen. Er kenne diesen Trend bereits aus dem Bereich Belletristik, so Boos, und er sei wichtig für kleine Verlage, um voran zu kommen. Von seiner Stellvertreterin wollte Bonny erfahren, was ihren Verlag mit China, dem Ehrengast der diesjährigen Buchmesse, verbinde. Wille, die bei Wiley-VCH (Weinheim) Vice President Executive Director ist, erläuterte, dass rund 50 Prozent der Ideeneinreichungen für Zeitschriften bei Wiley-VCH sowie viele Forschungsergebnisse aus China kämen. China ist in ihren Augen ein „boomendes Land“ in diesem Bereich. „Wie weit ist Wiley-VCH im Bereich Paid Content?“ lautete eine weitere Frage. Willes spontane Antwort:“ Alles ist Paid Content bei uns.“ Auf die eine oder andere Weise werde bei einem Wissenschaftsverlag immer für Content bezahlt, unter anderem über Open Access-Modelle. Im Anschluss an die Gesprächsrunde im dicht gefüllten „Zentrum Fachmedien“ stellten Bernd Pitz (Selbstverständlich – Rat & Tat für Medien) und Dr. Martina Steinröder (Steinröder Publishing Consulting) die Ergebnisse der Studie „Wege in die Zukunft – Herausforderungen für Fachverlage 2010/2013“ vor, die mit Unterstützung der Deutschen Fachpresse durchgeführt worden war.

Neues Ausstellungskonzept kommt gut an

Neben verschiedenen Vorträgen und Veranstaltungen bot das „Zentrum Fachmedien“ den Besuchern rund 800 Fachzeitschriften aus verschiedenen Branchen in einer Ausstellung. Interessierte hatten die Möglichkeit, Fachzeitschriften und Onlineangebote aus Kategorien wie Bauen und Planen, Kunst und Kultur, Medizin, Recht, Wirtschaft sowie Wissenschaft anzuschauen und Ansichtsexemplare der Zeitschriften zu bestellen. Die traditionelle Fachzeitschriftenausstellung fand erstmals in dieser Form statt. Das neue Konzept wurde gut angenommen. Deshalb soll die Leistungsschau, so die Veranstalter, im nächsten Jahr erneut in dieser Art angeboten werden. Die Deutsche Fachpresse war Partner der Fachzeitschriftenausstellung im „Zentrum Fachmedien“. 

Mittwoch, 14. Oktober 2009, 10.00 - 11.00 Uhr, Halle 4.0

Forum Verlagsherstellung zum Thema „Vom Verlag zum Multichannel Publisher“

Bernd Adam, Geschäftsführer Deutsche Fachpresse, moderierte die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe mit den Diskussionsteilnehmern Jürgen Biniek (Verlagsgesellschaft Rudolf Müller), Vitus Graf (Deutscher Ärzteverlag), Ludger Simon (Schlütersche Verlagsgesellschaft) und Gregor Harzheim (Verlag Dr. Otto Schmidt). In insgesamt zwölf Panels diskutierten mehr als 60 Fachleute aus der Branche an drei Tagen über Entwicklungen und Trends in der Verlagsherstellung. Die Themenbereiche umfassten Strategien, Prozesse, Produktion und Gestaltung. Veranstalter war die Frankfurter Buchmesse. Organisiert wurde das Forum von der Print & Media Forum AG und der Helmut von Berg Publishing & Consulting Services. Die Deutsche Fachpresse war Partner des Fachforums. Weitere Informationen finden Sie hier.

Mittwoch - Sonntag, 14. - 18. Oktober 2009, Halle 4.2, Zentrum fachmedien

Fachzeitschriftenausstellung mit Unterstützung der Deutschen Fachpresse

Das zur Messe 2009 neu gestaltete Zentrum Fachmedien ersetzt die bisherige Ausstellung von Fach- und Wissenschaftszeitschriften und bot Verlagen die Möglichkeit, ihre Print- und Online-Fachmedien im modernen, ansprechenden Rahmen zu präsentieren. Die Deutsche Fachpresse war Partner der Fachzeitschriftenausstellung und wird sich auch bei der Frankfurter Buchmesse 2010 wieder an der Fachzeitschriftenausstellung beteiligen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Nicht verpassen

6. Oktober, 12 bis 13 Uhr, Halle 4.0:
Fachpresse-Panel "Die zehn beliebtesten Fehler bei der Einführung eines integrierten Verlagssystems"

7. Oktober, 12 bis 14 Uhr, Halle 4.2:
Fachpresse-Empfang und Vorstellung der Fachpresse-Studie "Change Management in Fachverlagen"